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Für die Vorschulparlamente
ist der wichtigste Aspekt, ihrer vielfältigen Arbeit die Förderung der Bewegungsfähigkeit der Vorschulkinder, im Sinne einer ganzheitlichen Sicherheitserziehung (Verkehrssicherheit und Mobilitätserziehung).
Es hat sich herausgestellt, dass Trainieren und Üben von Verkehrsregeln und verkehrsgerechtem
Verhalten allein nicht ausreicht, Kinder im Vorschulalter auf die Teilnahme am Verkehr vorzubereiten. Vielmehr erscheint es notwendig, dass Eltern und Pädagogen sich mit der frühkindlichen Entwicklung
und mit den Wahrnehmungsfähigkeiten und - Möglichkeiten des Kindes auseinandersetzen.
Das Erkennen und Verstehen von kindlichen Verhaltensmustern in unterschiedlichsten Situationen
und unter unterschiedlichsten Bedingungen sind unabdingbare Voraussetzungen für eine sinnvolle Verkehrserziehung im Vorschulalter.
Bewegungserziehung auf psychomotorischer Grundlage fördern die ganzheitliche Entwicklung von Kindern.
Die Verbesserung der Wahrnehmung spielt eine besonders grosse Rolle, denn diese ist die Basis der Bewegungssicherheit. Kinder müssen lernen, wichtige von unwichtigen Reizen zu unterscheiden.
Sie müssen in der Lage sein, aus der Vielfalt an Informationen diejenigen auszuwählen, die für sie wichtig sind,um so gegenüber auftretenden Gefahren sensibilisiert zu sein.
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